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David Duchovny

Jim Spellman/Getty Images

Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen, ob uns das gefällt, oder nicht.

David Duchovny hat wegen Sexsucht in eine Rehaklinik eingecheckt.

“Ich habe mich freiwillig in eine Einrichtung begeben, um mich für Sexsucht behandeln zu lassen”, verkündete Duchovny in einer Erklärung, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

“Ich möchte Sie bitten, dies zu respektieren und um Rücksichtnahme auf meine Frau und Kinder, während wir mit der Situation als Familie umgehen."

Der 48-jährige Akte X-Star, der ironischerweise dieses Jahr einen Golden Globe für seine Rolle als sexsüchtiger Autor in der Serie Californication bekam, ist seit Mai 1997 mit Téa Leoni verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, Tochter Madelaine West, 9, und Sohn Kyd Miller, 6.

Obwohl es schon etwas zurückliegt, handelt es sich nicht um das erste Mal, dass Duchovny mit seinem Sex-Leben für Gesprächstoff sorgt.

“Ich bin nicht sexsüchtig”, sagte er 1997 in einem Interview mit dem Magazin Playgirl. “Ich habe auch noch nie an diesen Meetings teilgenommen. Das würde meine  Familie verletzen, und wenn ich mit einer Frau fest liiert wäre, wäre das auch ihr gegenüber verletzend.”

“Es hieß auch schon, ich sei ein Sauberkeitsfanatiker. Wenn ich die Wahl hätte, wäre ich lieber sexsüchtig. Das alles ist nicht lustig, und ich bin froh, wenn es vorbei ist.”

Leoni selbst dementierte im Mai 1998 ein Gerücht in dem es hieß ihr Gatte leide an einer Sexsucht, und erzählte dem Magazin Elle, sie fände die Vorstellung allerdings “sehr aufregend”.

“David wurde der Sexsucht bezichtigt”, sagte Leoni, die zu diesem Zeitpunkt ein Jahr lang mit Duchovny verheiratet war. “Das fand ich immer schon sehr aufregend, bis ich feststellen musste, dass es nicht stimmte.”

“Männer sind wie Bullen”, fuhr sie fort. “Sie müssen sich mit der neuen Kuh vergnügen. Vielleicht muss man sich den Bullen einfach angeln, wenn er sich die Hörner schon an mehreren Kühen abgestoßen hat, um dann hoffentlich die letzte zu sein.”