Souleymane Sy Savane, Gerard Butler, Machine Gun Preacher

Phil Bray/Relativity Media

Ist mit Gerard Butler alles in Ordnung?

"Ich wurde zweimal in den Kopf geschossen", erzählte uns der Schauspieler am Mittwochabend auf der Premiere seines neuen Films Machine Gun Preacher.

Lest weiter, wenn ihr wissen wollt, wie das passierte…

Es passierte während der Dreharbeiten zu Preacher, einem Drama, basierend auf wahren Begebenheiten über Sam Childers (Butler), einen Knastbruder, der 1992 zu Gott fand, eine Glaubensgemeinde in Pennsylvanien gründete und anschließend im kriegszerrütteten Sudan ein Waisenhaus eröffnete. Mit anderen Worten, ein ziemlich heftiger Streifen.

Während einer besonders brutalen Nachtszene gab es einen Kugelhagel.

"Es war eine Hülse, aber es klingt besser, wenn ich sage, dass ich angeschossen wurde", verriet uns Butler auf dem roten Teppich der „Academy of Motion Picture Arts and Sciences" in Beverly Hills. „Die Hülse traf mich, schlitzte meinen Kopf auf, Blut floss in Strömen. Etwa 20 Minuten später stoppten wir die Blutung endlich. Dann passierte dasselbe wieder, ich wurde erneut von einer Hülse getroffen! Knapp einen halben Zentimeter von der Ersten entfernt und sie ritzte mir wieder den Kopf auf."

Co-Star Souleymane Sy Savane gab zu, dass ihn Hülsen aus seinem eigenen Waffe Butler trafen. „Es war schon ziemlich ernst", meinte er. „Es war eine heftige Szene, in der wir von Rebellen in der Nacht angegriffen wurden. Aber zu meiner Verteidigung: ich konnte fast nichts sehen."

Butler hat sich nach eigenen Angaben beim Dreh derselben Szene auch einen Bänderriss zugezogen: „Bei einem Film dieser Art passieren nun mal solche Dinge", schmunzelte er.

Auch auf der Premiere anwesend: Co-Stars Michelle Monaghan, Kathy Baker und Madeline Carroll sowie Childers, Zoe Saldana und Jane Lynchs Emmy-Kleid-Designer David Meister.

Fotos: Filmpremieren-Trubel

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