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Hugh Jackman, Real Steel, Steven Spielberg

DreamWorks; Frazer Harrison/Getty Images

Gibt es wirklich jemanden, der Hugh Jackman nicht mag?

Wir haben bisher noch nie ein schlechtes Wort über den Typen gehört, aber Steven Spielberg findet...

Jackman sei nicht unbedingt der sympathischste Typ - in seinem neuen Action-Drama, Real Steel.

"Er riskiert mit diesem Film, dass er sicherlich eine Weile nicht gemocht wird", erzählte uns Spielberg, ein Produzent des Films am Donnerstag bei einer VIP-Vorführung im Pacific Design Center in L.A. „Er riskiert Antisympathie im ersten Akt und zur Hälfte des Films."

Der Film spielt irgendwann in der nahen Zukunft und Jacksmans Figur Charlie ist ein ehemaliger Boxer, der inzwischen Kampfroboter baut und sie trainiert. Eine Art Rocky trifft auf Transformers.

"Hugh ist ein großartiger Schauspieler", schwärmte Spielberg. „Er ist ein großartiger Entertainer. Er kann einfach alles. Er kann am Broadway auftreten, er kann in einem Musical mitwirken, er kann Filme drehen und würde vermutlich auch in anderen Medien, die noch nicht erfunden wurden, brillieren."

Und wie sieht es mit einem weiteren Real-Steel-Streifen aus? Der Film deutet ganz auf eine Franchise hin. „Ich plane keine Franchise bis das Publikum uns zeigt, dass es eine haben will", meinte der Regisseur. „Das bringt Unglück. Man will sich mit einer Franchise nicht selbst in die Ecke drängen."

Wenn sich jemand mit einer Franchise auskennt, ist das sicherlich Steven Spielberg.

FOTOS: Schnappschüsse vom Set: Film