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Rihanna, Rolling Stone Cover

Rolling Stone

In einem neuen Interview mit dem Rolling-Stone-Magazin beantwortet das Cover-Girl Rihanna unter anderem auch Fragen zu Chris Brown und das, ohne dabei irgendwelche Garderoben-Fenster zu zerschmettern!

Auf die Frage, weshalb sie einem Richter gestattete, die fünfjährige Verfügung gegen ihren Ex zu mindern, antwortete die "S&M"-Interpretin, dass sie es als richtig empfand, auch wenn es bedeutete, dass sie dafür kritisiert würde.

"Du kannst es den Menschen nie recht machen", erzählte Rihanna dem Magazin. "Einmal bin ich zu hart, dann bin ich wiederum verrückt, weil ich nicht hart genug bin."

Doch sie fügte unmittelbar hinzu, dass das sicher nicht bedeute, dass sie vorhabe, in nächster Zeit wieder mit Brown in Verbindung zu treten:

"Das bedeutet nicht, dass wir uns jetzt versöhnen werden oder je wieder miteinander sprechen. Es bedeutet lediglich, dass ich mich dem Richter nicht widersetzen wollte", erklärte sie. "Von mir aus müssen wir nie wieder miteinander sprechen. Ich wollte es nur beruflich für ihn nicht noch schwieriger machen. Was er mir angetan hat, war etwas Persönliches. Es hatte nichts mit seiner Karriere zu tun. Zu sagen, dass er 30 Meter von mir entfernt bleiben muss und dass er dadurch nicht bei Award-Shows auftreten kann, machte es auf jeden Fall schwierig für ihn. Das allein war es, was sich dadurch ändern sollte. Deshalb machte es mir nichts aus."

Und obwohl Rihanna offenbar große Fortschritte macht, wenn es darum geht, diesen schmerzhaften Teil ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen, war das vor zwei Jahren unmittelbar nach Browns tätlichem Angriff sicherlich nicht der Fall.

"Ich war total vorsichtig. Ich wollte nicht, dass die Menschen mich weinen sehen. Ich wollte nicht, dass die Menschen Mitleid mit mir haben", sagte sie. "Es war eine sehr verletzliche Zeit in meinem Leben, aber ich weigerte mich, dass zur Schau zu stellen. Ich wollte, dass sie mich als ‘mir geht‘s gut, ich bin zäh' sehen. So habe ich mich verhalten, bis es sich echt anfühlte."

Gott sei Dank hört es sich so an, als ob es sich jetzt tatsächlich endlich echt anfühlt.

FOTOS: Rihanna & Chris Brown: Ein Rückblick