Britney Spears, Jamie Spears

Ramey Photo

Britney Spears ist noch nicht so weit, wieder das Ruder zu übernehmen.

Der Gerichtsbeauftragte, der für die Vormundschaft der “Gimme More"-Sängerin zuständig ist, hält Spears' Zustand noch für „zu fragil", um ihr wieder die vollen Rechte einzuräumen.

Reva Goetz äußerte sich dementsprechend am Donnerstag in einer Anhörung, bei der weder Spears noch Vater Jamie, der derzeit die Vormundschaft besitzt, anwesend waren.

Bei der 90-minütigen Anhörung in Goetz' Saal waren heute nur die Anwälte vertreten.

Hinterher sagte der Beauftragte: "Ich bin der Auffassung, das ihr Zustand immer noch fragil ist. Ihre Verfassung ist immer noch dieselbe."

Spears’ Anwalt Samuel Ingham stimmte zu und sagte, dass es sich nachteilig auf Spears’ Gesundheit auswirken könnte, würde man ihr derzeit mehr Verantwortung übertragen.

"Es könnte ihr schaden", sagte er.

Goetz entschied, dass er noch mehr Informationen zu Spears' Diagnose benötigt, bevor er entscheiden kann, ob die Vormundschaft längerfristig angelegt wird oder aufgehoben wird.

"Auch wenn sie nun andere Medikamente bekommt... Die Diagnose ist noch unvollständig", sagte Goetz und fügte hinzu, dass Spears' Arzt noch weitere Test in der näheren Zukunft durchführen wolle.

"Ohne diese Diagnose können wir erstmal keine weiteren Schritte unternehmen."

Goetz empfahl, dass das Gericht am 17. Juni nochmal über den Stand der Dinge in Kenntnis gesetzt wird.  Am 31. Juli soll dann eine Anhörung stattfinden, in der Goetz eine langfristige Entscheidung in Bezug auf die Vormundschaft treffen will.

 

 

  • Share
  • Tweet
  • Share