Sarah Jessica Parker, Jennifer Hudson

Dimitrios Kambouris/WireImage.com

Der Sex and the City- Film kam nun auch endlich in seine Heimatstadt.

Nach einer Runde von Premieren und Presse-Events in Europa, fanden sich Sarah Jessica Parker & Co. für die US-Premiere in der Radio City Music Hall in New York ein.

SJP sah in ihrem silberfarbenen bodenlangen Nina Ricci-Kleid und Fred Leighton-Juwelen umwerfend aus. Die ca. 3.000 Menschen, die das Theater füllten, jubelten, als sie hereinkam. Die zweitlauteste Runde von Gejohle und Gebrülle ging an Chris “Mr. Big” Noth.

Und wer ist erschienen? Unter den VIP-Gästen, die Popcorn aßen und XXX, das neue Vitaminwater von SATC,  tranken befanden sich Bette Midler, Katie Couric, Molly Sims, Regis Philbin, Mary J. Blige, Donald und Melania Trump, Joan Allen, Donna Karan, Nicole Miller, Christian Siriano, Edie Falco, Todd Oldham, Bradley Cooper, Victor Garber und die Komikerin Amy Sedaris.

Die Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson, die im Film Carrie Bradshaws Assistentin spielt, flog aus ihrer Heimatstadt Chicago ein, und verbrachte einen Großteil der Zeit beim Plaudern mit Fergie, die den neuen SATC- Titelsong singt, in der Lobby.

Doch nun zur After-Party:

 

Fast alle gingen nach der Vorführung zu einer After-Party ins Museum of Modern Art, bei der DJ Samantha Ronson auflegte (nein, Lindsay Lohan war nirgendwo in Sicht). Es gab Bars, an denen Cosmopolitans serviert wurden und Essensstände mit allem von Ceviche bis Lo Mein und Dumplings.

Das oberste Stockwerk war für die VIPs reserviert. Parker wurde von Begleitern, Bodyguards und Filmstudiopersonal umzingelt, hielt aber sofort an, um eine Schwätzchen mit Jerry Seinfeld zu halten. Wir wissen nicht, was Seinfeld sagte, aber es muss ziemlich lustig gewesen sein, denn Parkers Gatte Matthew Broderick konnte die ganze Zeit über nicht aufhören zu lachen.

Parker gelang es schließlich, sich an das Ende des Raumes zu begeben, wo sie sich unter anderen mit dem CAA-Agenten Kevin Huvane und Victor Garber unterhielt.

Glücklicherweise hatte das regnerische Wetter sich nicht verschlimmert. Der SATC-Drehbuchautor und Regisseur Michael Patrick King sagte, das habe er seiner Mutter zu verdanken:

„Ich wusste, es würde aufhören zu regnen, sobald wir anfangen, weil meine irisch-katholische Mutter den ganzen Tag über am Hotelfenster saß und betete“, so King. „Das ging irgendwie so:Lieber Gott mach, dass es heute Abend während der großen Sex-Party meines Sohnes nicht regnet.'”

 

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