Sarah Jessica Parker, Chris Noth, Sex and the City:The Movie

New Line Cinema

Nennen Sie es einfach Sex and the Suburbs

Chris Noth erklärt, New York habe den Pep verloren, den er so liebte, als es ihn in den 70er Jahren als Schauspielern in die Stadt zog.

 “New York ist so unglaublich kommerziell geworden”, beschwert sich der Sex and the City-Star bei Ron Galotti (der ehemalige Verleger, der als Inspiration für Mr. Big diente) in der jüngsten Ausgabe des US-Magazins Interview.

 Darüber hinaus beklagt sich Noth, dass er die “diversen Exzentriker” und “unterschiedlichen Nachbarschaften” vermisse, die einst das Stadtbild prägten.

 “Die wurden alle verdrängt”, sagt er. “Die Stadt erweckt jetzt eher ein Lebensgefühl, wie es in den Vorstädten zu finden ist. Die Kunstszene ist so gut wie verschwunden oder nur noch stellenweise vorhanden. Es wird alles von Unternehmen dominiert, die andere Lebensräume zunichte machen. Nach dem Motto: Geld regiert die Welt.”