Katie Holmes, Tom Cruise, Suri Cruise

James Devaney/WireImage.com

Tom Cruise und Katie Holmes haben sich in den letzten Jahren sicherlich ein dickes Fell zugelegt, doch wenn es sich um Töchterchen Suri dreht, ist die Sache anders.

Der Anwalt des Paares ließ der Eigentümerin von Petit Tresor, einer exklusiven Baby- und Kinderboutique in Los Angeles mit zwei Filialen, nun eine Warnung zukommen. Der Boutique, bzw. den Mitarbeitern wird vorgeworfen, sie hätten (falsche) Angaben über die Einkäufe bzw. Ausgaben des Paares an die Presse weitergeleitet.

Ferner heißt es, die unsachgemäßen Informationen - im Detail, dass Holmes und Cruise zwischen $350.000 und $400.000 in der Boutique  ausgegeben hätten – hätten eine Verletzung der Privatsphäre dargestellt und alleine dem Zweck gedient, „das Image der Boutique aufzuwerten und sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen."

Es wären außerdem Angaben über Käufe und Besuche bei Petit Tresor gemacht worden, die niemals stattgefunden hätten, hieß es in der Verwarnung.

Zwischenzeitlich erhielt E! News eine Email von dem PR-Sprecher der Boutique, Andy Behrman, die besagt, dass die Mitarbeiter der Boutique von einem Reporter dazu befragt worden seien, wie viel die Familie Cruise für Suri ausgegeben hätte. Petit Tresor hätte demnach nie behauptet, dass die $350.000 - $400.000 ausschließlich bei ihnen ausgegeben worden wären.

Die Cruises stimmen dieser Version der Geschichte jedoch nicht zu.

"Petite Tresor versucht, Publicity zu betreiben, indem sie der Presse erzählen, dass die Promis bei ihnen einkaufen, selbst wenn das nicht der Fall ist", so ein Sprecher des Schauspielers.

Der Brief des Anwalts schließt mit den folgenden Worten: "Wir bitten darum, keinerlei Informationen (ob wahr oder falsch) über Mr. Cruises und Ms. Holmes' Einkaufsgewohnheiten herauszugeben, so wie Sie sich selbst in einem Artikel in der New York Daily News vom Dezember 2007 darstellten. Dort sagten Sie: 'Wir reden nicht über unsere Kunden.’“

 

 

 

  • Share
  • Tweet
  • Share