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Denise Richards, Lola, Sam

Jeffrey Mayer/WireImage.com

Gerade als man glaubte, dass der Scheidungskrieg zwischen Denise Richards und Charlie Sheen seinen Höhepunkt erreicht hat, folgt… Ryan Seacrest.

Der E! News-Moderator und Produzent der zukünftigen Reality-Show Denise Richards: It's Complicated sprach mit der Schauspielerin in seiner Radiosendung KIIS FM und brachte den zukünftigen Reality-TV-Star dazu, sich zu öffnen (vielleicht ein bisschen zu sehr) und sich zu ihrem Verhältnis, bzw. dem fehlenden Verhältnis zu Sheen zu äußern. Und da erfuhr man nichts Gutes.

 

"Erst letzte Woche stoppte er die Unterhaltszahlungen", sagte Richards. "Er will nicht, dass die Kinder geimpft werden, aber das ist eine andere Geschichte, was auch immer."

Aus dem Sheen-Lager kam zunächst kein Kommentar. Das ist das neueste, bittere Detail einer schmutzigen Trennung, doch niemanden, der dem Verhältnis beider, das sich auf einer schnellen Abwärtsspirale zu befinden scheint, genauere Beachtung schenkte, dürfte die neueste Entwicklung verwundern.

"Wir reden überhaupt nicht miteinander", sagte sie, als sie dazu befragt wurde, dann fügte sie noch hinzu, dass sie vorgeschlagen habe, "eine neutrale Person als Vermittler hinzuzubringen, die dabei helfen, eine Lösung aus dem Konflikt zu finden." 

„Wir streiten uns sehr viel in dieser Scheidung, was nicht gut ist für die Mädchen... Charlie und ich können uns dieser Tage auf kaum etwas einigen."

Die Anwälte beider Parteien kommen jedoch gut klar und haben regelmäßigen Kontakt, wenn es um die Belange der beiden Töchter Sam und Lola Rose geht. Die beiden Mädchen werden auch in der kommenden Reality-Show von E! mit dabei sein, nachdem das Ganze vor einiger Zeit von einem Richter genehmigt wurde (E! Online gehört zu E! Entertainment Television).

Richards verteidigte ihre Entscheidung, die Kinder Teil der Reality-Show sein zu lassen und sagte: "Ich wollte die Realität zeigen, und Realität ist: Ich bin eine alleinerziehende Mutter von zwei wunderschönen Töchtern."

Zu Sheens heftigem Einspruch hatte sie Folgendes zu sagen:

"Es ist nicht einfach, darüber zu reden. Ich kann nur sagen, dass ich seine Gründe verwirrend fand, denn wir hatten niemals beschlossen, die Mädels aus der Presse fernzuhalten. Als Sam geboren war, waren wir auf dem Cover von  People. Außerdem war Sam in Mein cooler Onkel Charlie, als sie gerade mal 8 Monate alt war, deshalb verstehe ich seine Haltung nicht."

"Wenn wir das als Paar so festgelegt hätten, nach dem Motto: wir halten die Kinder von der Presse fern-dann würde ich das verstehen. Aber in diesem Fall... das macht einfach keinen Sinn."

Aber noch unbegreiflicher, zumindest für Richards, war Sheens mangelnde Unterstützung, als ihre Mutter vor kurzem verstarb, was die Schauspielerin an den Rande der Verzweiflung trieb.

"Ich schwöre, die Wahrheit zu sagen...Er sagte: 'Ich hoffe, du stirbst mit ihr.' Es war so gemein, so fies. Und dass er nicht zur Beerdigung kam... nicht meinetwegen, aber wegen der Kinder. Sie war die Oma der beiden und stand den Kindern nach Charlie und mir am nächsten. Deshalb, nein, wir reden überhaupt nicht mehr miteinander.

Trotz all der negativen Vorfälle, von denen es eine Menge gab, sagt Richards, dass sie eines durch Sheen gelernt habe.

"Manchmal wollen wir einfach nicht glauben, dass ein Mann wirklich ein solcher „Bad-Boy“ ist, bis dann schlimme Sachen passieren. Ich persönlich habe meine Lektion gelernt."