Jessica Simpson

Fame Pictures Inc

Leonardo DiCarprio wurde in der Presse gerügt, dass er trotz seines Einsatz für den Umweltschutz in privaten Jets um die Welt fliegt. Was bei uns unseren Lesern die Frage aufwarf: „Fliegen nicht alle Promis mit Privatjets?“ Und wenn sie Linienflüge nehmen, kriegen sie dann eine Sonderbehandlung?

Die meisten Mega-Stars fliegen lieber mit einem Privatjet, da der Service einfach um vieles angenehmer ist. Aber das kommt alles auf den Berühmtheitsgrad an, sowie den Grund des Fluges und wohin die Reise geht. Bei Inlandsflügen werden öfter Privatjets gebucht, wohin gegen sich viele Stars bei internationalen Flügen, die ungleich teurer sind und viel mehr Kerosin verbrauchen, für einen Erste-Klasse-Linienflug entscheiden.

Fliegen sie Linie, dann beinhaltet eine Sonderbehandlung weit mehr als ein zusätzliche Tüte Erdnüsse ein paar Gratis-Flachmänner Bourbon.

 

Die großen Airlines wie z. B. American, haben einen Service im Angebot, der genau auf die Bedürfnisse der Studios und ihre Stars zugeschnitten ist. Ein Angestellter steht den Mega-Stars zur Seite und hilft ihnen durch die Kontrollen, sowie bei der schnellen und reibungslosen An- und Abfahrt zu und von den jeweiligen Flughäfen.

Als Pitt vor kurzem bei  Chicagos O'Hare-Flughafen mit einem Linienflug ankam, schaffte es ein Sicherheitsbeamter, ihn an allen Kontrollen vorbeizuschmuggeln.

„Er musste sich nicht den üblichen Kontrollen unterziehen", berichtete ein Augenzeuge der US-Zeitung Chicago Tribune. "Er ging nicht einmal durch denselben Gang."

Aber selbst Stars, die keine Mega-Stars sind, werden in Flughäfen besser behandelt. Joss Stone und Hayden Christensen hatten beide Beamte zur Seite, die sie durch die Security-Zone begleiteten, laut der Zeitung Trib.

Die meisten Mega-Stars fliegen jedoch sehr gerne mit Privatjets. Die Vorzüge sind ja auch vielfältig: Man kann mit dem Auto zum Flieger fahren und direkt an Bord gehen, und einmal eingestiegen kann man tun und lassen, was mal will. Oder, wie in Maria Careys Fall, mitnehmen, wen man will. Die fliegt gerne mit ihrem Jack Russell-Terrier, der selbst für die erste Klasse etwas zu groß ist, um mit in die Kabine zu kommen. Ergo... ein Privatjet ist angesagt.

Natürlich geht das mit rund $2.000 die Stunde ins Geld und nach oben sind da keine Grenzen gesetzt. Aber jemand, der wie Pitt satte $20 Millionen pro Film einstreicht wird das wohl kaum beunruhigen. 

 

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