M.I.A.

Kevin Mazur/Getty Images

Finden Sie es nicht auch herrlich, wenn Stars die Presse schelten, weil sie angeblich falsche Dinge berichtete, und sich später dann herausstellt, dass die Presse doch nicht so falsch lag? OK, vielleicht sind wir die Einzigen, die das amüsant finden. Normalerweise handelt es sich bei diesen angeblichen Fehlmeldungen, die sich später als richtig erwiesen, um Berichte über Trennungen und Entziehungskuren.

Hier zur Abwechslung mal ein anderes Beispiel: Die in England geborene, srilankische Sängerin M.I.A., die ihr Baby Ickitt nannte.

Wie Sie sich vielleicht noch erinnern können, ist die frisch gebackene Mama ausgerastet, als der Name in der Presse die Runde machte, und sie beschwerte sich in ihrem MySpace-Blog darüber: „Mein Baby heißt nicht Ickitt, Pickit oder Lickit, ein großes Dankeschön an die Hollywood-Presse. Er ist eine Baby, er braucht keine Presse!“

Das einzige Problem ist nur, dass das Baby irgendwie doch Ickitt heißt.