Fred Durst, Miley Cyrus

Jordan Strauss/Getty Images, Jamie McCarthy/Getty Images

Was haben Fred Durst und Miley Cyrus gemeinsam?

Sie wurden in der Schule gemobbt.

"Ich wurde in der Highschool dauernd verprügelt", erzählte uns Durst am Mittwochabend in LA bei der Premiere seines Regiedebüts, dem Film The Education of Charlie Banks. "Ich war der Underdog. Meine ganze Angst stammt aus dieser Zeit in meinem Leben."

Und diese Erfahrung spiegelt sich auch in seinem Film wider.

Jesse Eisenberg spielt einen College-Studenten, der sich auf dem Campus unerwartet seinem ehemaligen Mitschüler gegenüber sieht, der ihn in der Highschool immer vermöbelte.

In ihrer neuen Autobiografie Miles to Go, die kürzlich veröffentlich wurde, verrät Miley Cyrus, dass sie in der sechsten Klasse von wahrhaft fiesen Mädels gequält wurde, die ihre Bücher klauten und sie in der Schultoilette einsperrten.

Durst sagt, dass Mobbing einer der Hauptgründe war, warum sich Limp Bizkit aufgelöst hätten.

Wirklich?

"Ironischerweise hat Limp Bizkit die Mobber eine zeitlang angestachelt, Schwächere zu verprügeln", erklärte Durst. "Da hab ich entschieden, dass ich aufhöre. Ich dachte mir: Mann, das bin ich, den die da vermöbeln und meine Musik stachelt sie noch mehr an. Also zog ich mich eine Weile zurück."

Letzten Monat gaben Limp Bizkit allerdings bekannt, dass die Band wieder vereint sei und eine Welttournee plane, die im Mai losgeht.

"Es ist besser denn je," sagte Durst über die Wiedervereinigung. "Wir sind Limp Bizkit. Nichts wird sich verändern! Wir sind die Gleichen und wir werden rocken!"

- Zusätzliche Berichterstattung von Dahvi Shira

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