Patrick Swayze

Michael Caulfield/Stand Up To Cancer via Getty Images

Vielleicht haben Sie die Geschichte ja gelesen: Der National Enquirer berichtete Anfang dieser Woche, dass das Ende von Patrick Swayze kurz bevorstünde. Als Beweis lichtete das Boulevardblatt einen ausgemergelten und dem Anschein nach haarlosen Swayze auf dem Cover ab, mit der fett gedruckten Überschrift: "Patrick Swayze: Das Ende".

 „Es ist schon erstaunlich, wie Blätter wie der National Enquirer so negative Geschichten über mich und meine Gesundheit bringen, wenn es doch so viele positive Sachen in meinem Leben gibt, die sich gerade ereignen“, sagte Swayze in einer Erklärung gegenüber dem US-Magazin People.

„Ich habe eine neue Chemotherapie begonnen und es ist wieder so, dass ich zu den Glücklichen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs gehöre, die gut auf die Behandlung ansprechen."

Der Dirty Dancing-Star, der vor kurzem die Dreharbeiten zum dem amerikanischen TV-Drama The Beast abschloss, verkündete vor einem Jahr, dass er den Kampf gegen die Krankheit aufgenommen hätte, die früh genug erkannt worden sei, um die Hoffnung auf eine Heilung aufrechtzuerhalten.

Swayze betonte außerdem, dass er seit der Premiere von The Beast großen Zuspruch bekommen und mit der Arbeit zu seinen Memoiren begonnen habe und sich über seinen neuesten Familienzugang, den zwölf Wochen alten Rhodesian-Ridgeback-Welpen Kumasai, freue.

„Ich hoffe, dass es sich die Presse in Zukunft zweimal überlegt, bevor sie Unkorrektheiten abdruckt und ein unerfreuliches Bild zeichnet, da ich doch so vieles habe, für das ich dankbar sein darf", sagte er.

Fans hatten sich bereits im Januar auf das Schlimmste gefasst gemacht, als der 56-jährige Schauspieler mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

“Ich bin am leben und habe vor, das auch weiterhin zu bleiben”, sagte Swayze damals.

Letzten Monat forderte er die US-Regierung in einem Brief dazu auf, mehr Geld in die Krebsforschung zu investieren.

“Ich hoffe, dass die Worte “eine Heilung“ eines Tages nicht mehr mit den Worten „ist unmöglich“ einhergehen“, schrieb er.

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