Fergie

John Shearer/Getty Images

Nur weil Fergie und Josh Duhamel vor zwei Monaten geheiratet haben, heißt das nicht, dass sie vorhaben, demnächst Kinder zu bekommen.

„Das habe ich nicht vor, weil ich jetzt auf Tournee gehe“, sagte Fergie, die demnächst mit den Black Eyed Peas und ihrem neuen Album The E.N.D. auf Tournee gehen will. „Das würde ich dem armen Kind nicht antun wollen.“

Wir sprachen mit Fergie, als sie im Rahmen ihrer Funktion als M.A.C. Cosmetics' neues Viva Glam Girl das Project Angel Food besuchte, eine Suppenküche für Obdachlose in Los Angeles.

Sie ist außerdem zur Zeit in einer neuen Werbekampagne für den Viva Glam VI-Lippenstift zu sehen, zugunsten des seit 15 Jahren existierenden M.A.C. AIDS-Funds: „Sie machen wirklich ihren Job und helfen den richtigen Menschen, das ist wichtig“, sagte sie über den Fund. „Ihr Geld geht dahin, wo es gebraucht wird.“

Lesen Sie weiter, wenn Sie mehr über Fergie erfahren wollen und darüber, wie man in Hollywood schlank bleibt oder über will.i.ams enge Verbindung zu US-Präsident Obama und natürlich ihre Arbeit im Kampf gegen AIDS.

In der Redaktion gibt es unzählige Fotos von Ihnen beim Workout oderJogging. Trainieren Sie etwa gerade für einen Marathon?
Anfangs bin ich wegen der Paparazzi drinnen geblieben, aber das Laufband begann mich zu langweilen und ich gehe wirklich gerne hiken. Ich lasse nicht zu, dass die mein Leben bestimmen… Mir geht es nicht darum, schlank zu sein. Mir ist es wichtig, fit und gesund zu sein. Ich muss auf der Bühne Ausdauer haben, sonst gerate ich schnell außer Atem.“

Wann wird will.i.am die Peas dazu bekommen, im Weißen Haus aufzutreten?
Dazu bin ich jederzeit bereit!

Wir dachten, dass Will vielleicht eine Position in Obamas Kabinett kriegen würde.

Bevor sie Joe Biden als Vize-Präsidenten ankündigt haben, habe ich ihn immer scherzhaft gefragt: „Will, wurdest du schon zum Vizepräsidenten nominiert?

Welches Ziel haben Sie sich bei der Zusammenarbeit mit Viva Glam und dem M.A.C. AIDS-Fund gesetzt?
Als zum ersten Mal von AIDS gesprochen wurde, hat es den Menschen sehr viel Angst gemacht und jeder war sehr vorsichtig. Mir ist es wichtig, den Menschen klar zu machen, dass die Krankheit noch vorhanden ist. Die Menschen sind unvorsichtig geworden. Ich will ihnen wieder ins Gedächtnis rufen, dass sie mit dem Feuer spielen. Die Menschen haben dieses Angstgefühl nicht mehr. Wir müssen den Menschen deutlich machen, dass die Krankheit immer noch tödlich sein kann und dass es dafür kein Heilmittel gibt und dass sie noch sehr real ist.

  • Share
  • Tweet
  • Share