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Rihanna

Phillip Massey/Getty Images

Rihanna mag sich inzwischen wieder mit Chris Brown versöhnt haben, doch wie die Polizei jetzt verlauten ließ, wollte sie ihn nach dem angeblichen Angriff erst mal nicht sehen.

Und wie sich herausstellte, haben sich die Polizeibeamten am Tatort mehr als hilfreich erwiesen.

Wie eine Quelle aus dem Umfeld der Ermittlungen E! News mitteilte, soll Rihanna nur wenige Minuten, nachdem eine Polizeistreife sie hilflos am Straßenrand zurückgelassen vorgefunden hatte, vom Handy eines Polizeibeamten Gebrauch gemacht haben und ihren Manager, ihre persönliche Assistentin und zwei weitere Personen angerufen haben.

Alle Anrufe gingen jedoch direkt auf die Mailbox.

"[Rihannas Freunde und Kollegen] haben nicht reagiert, weil sie die Nummer des Anrufers nicht erkannten“, verriet eine Quelle. Und auch, weil sie hysterisch geschrien hat und ihre Freunde annahmen, dass es sich um „eine Verrückte“ handelte, als sie die Stimme der Anruferin zuerst hörten.

Weitere angebliche Einzelheiten des Vorfalls: Die 21-jährige Sängerin warf während der Auseinandersetzung irgendwann mal Browns Autoschlüssel aus dem Fenster.

„Jetzt kannst du sehen, wie du nach Hause kommst“, soll Brown gesagt haben, als er den Tatort zu Fuß verließ. Rihanna hätte nicht, so die Quelle, selbst nach Hause fahren können, da sie gar nicht Autofahren kann.

Des Weiteren konnte E! News in Erfahrung bringen, dass Rihanna sich innerhalb von 24 Stunden nach dem angeblichen Angriff, für den Brown am Donnerstag vor Gericht erscheinen musste, mit einem Berater für Opfer von häuslicher Gewalt getroffen hat.

Browns Anklageverlesung wurde auf den 6. April verschoben. Der 19-jährige Sänger erschien am Donnerstagnachmittag mit seinem Anwalt vor Gericht und unterzeichnete eine Anwesenheitsverzichterklärung, die es ihm erlaubt, für den weiteren Verlauf des Verfahrens nicht mehr persönlich vor Gericht erscheinen zu müssen.

Rihanna war nicht anwesend, aber ihr Anwalt betonte, dass von der Seite seiner Mandantin eine Schutzanordnung gegen Brown nicht notwendig sei.